Dr. Gössners Erste Hilfe -

Unentbehrlich für politisch Aktive

 

Das Buch behandelt all jene Gelegenheiten, in denen Einzelne von Polizei, Justiz oder Geheimdiensten betroffen sein können: von der Verkehrskontrolle bis zur Wohnungsdurchsuchung, von der Beschlagnahmung bis zum Lauschangriff. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, Publizist und parlamentarischer Berater, gibt Rechts- und Verhaltenstipps für alltäglich Situationen, aber auch für Streiks oder Demos.

 

Rolf Gössner: Erste Rechts-Hilfe

Rechts- und Verhaltenstipps im Umgang
mit Polizei, Justiz und Geheimdiensten

 

384 Seiten, ISBN 3-89533-243-7, Euro 20,40

VERLAG DIE WERKSTATT

Lotzestraße 24a, 37083 Göttingen

 

 

 

Pressestimmen zu

Rolf Gössners „Erste Rechts-Hilfe“

 

 

Rolf Gössner, ausgewiesener Kenner der Materie, legt hier eine Bilanz der Erosion der Freiheitsrechte vor und vermittelt gleichzeitig einen profunden Überblick über die Rechte, die dem zustehen, der in jenes Räderwerk der Sicherheitsbürokratie gelangt.

Gössners Verdienst ist es, über die Hintergründe des Abbaus von Freiheitsrechten und die Gefahren der Rechtsentwicklung für die Gesamtgesellschaft aufzuklären.

Volkmar Schöneburg in NEUES DEUTSCHLAND

 

Der vorgelegte Leitfaden ist der zur Zeit umfassendste Ratgeber für den Umgang mit der Staatsgewalt aus bürgerrechtlicher und staatskritischer Sicht und schließt damit eine seit längerem bestehende Lücke.

Das Buch ist mehr als ein einfacher Ratgeber, es ist ein Handbuch zur Verteidigung der Bürgerrechte.

Der Ratgeber kann allen Bürgerrechts-, Anti-Repressionsgruppen, Betroffenen und Interessierten nur wärmstens empfohlen werden.

Stefan Soost in FORUM RECHT

 

Ein sehr gelungenes Buch, das wie eine Haftpflichtversicherung in jedem Haushalt zu finden sein sollte.

Gerade für die aktiven Bürgerrechtler stellt der Band eine große Hilfe dar – auch für Kritische PolizistInnen.

Jürgen Korell in UNBEQUEM (BAG Kritische PolizistInnen)

 

Die Qualität des Buches profitiert von der persönlichen Betroffenheit des Autors.

Bernd-Rüdeger Sonnen in: NEUE KRIMINALPOLITIK (Nomos, Baden-Baden)

 

Eines der Hauptverdienste dieses Ratgebers ist seine Verständlichkeit. Ein in jeder Hinsicht gelungenes Buch.

Anja Lederer in BÜRGERRECHTE & POLIZEI (Cilip, Berlin)

 

An Elogen soll nicht gespart werden, wo es angemessen ist. Rolf Gössners Buch ist das beste, das es zum Thema politische Repression derzeit auf dem Buchmarkt gibt. Die größte Stärke ist es, übersichtlich und sinnvoll gegliederte Rechts- und Verhaltenstips im Umgang mit staatlichen Verfolgungsbehörden und ausführliche politische Einschätzungen zu neueren Entwicklungen im Bereich der „Inneren Sicherheit“ zusammenzuführen. Diese Kombination ergibt eine ideale Handreichung... Und der Autor schreibt so verständlich, daß auch NichtjuristInnen mit den Tips etwas anfangen können.

Aktuelles - katalog linker Buchläden NRW

 

Dieses sehr praktikable Handbuch sollte sich jeder politisch aktive Linke zulegen. Und es gehört in die Handbibliothek eines jeden linkes Vereins...

Edmund Schulz in LEIPZIGS NEUE

 

Löblich, daß der Autor es schafft, für betroffene Laien Hilfen anzubieten und dabei verständlich zu bleiben. Dieses Buch kann ohne Jurastudium genutzt werden.

Alhambra (Oldenburg)

 

Ein solides Nachschlagewerk, das für (fast) alle Situationen, in denen einem die im Untertitel genannten Institutionen begegnen könnten, Auskunft gibt.

Der eigentliche Wert des Buches liegt darin, daß der Inhalte der gut 280 Seiten des Rechtshilfeteils durch ein neunseitiges Inhaltsverzeichnis so weit aufgegliedert ist, daß man als Journalist oder Journalistin sich auch im Einzelfall genau über Rechte und deren Grenzen der staatlichen Einrichtungen informieren kann, wenn man zu deren handeln gegenüber Staatsbürgerinnen und -bürgern recherchiert.

Das Buch sollte in keiner Redaktion fehlen, in der noch Berichte von Polizei und Justiz gegenrecherchiert werden.

Friedrich Siekmeier in „M“ - Menschen machen Medien (IG Medien)

 

Die „Erste Rechts-Hilfe ist ein Muß für alle Bürger, die wissen wollen, wie sie selbstbewußt mit diesem Staat der „Inneren Sicherheit“ umgehen können.

Kölner Woche

 

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